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Mango-Gemüse-Pistazien-Suppe – inspiriert von Ayurveda & dem Frausein


Danke, meine liebe Freundin, für dieses wundervolle Buch!

Vor kurzem habe ich wieder in der Küche experimentiert – inspiriert von Nicky Sitaram Sabnis’ „Achtsame Ayurveda-Küche“. Dort habe ich ein Rezept für eine Mango-Pistazien-Suppe entdeckt, das mich sofort fasziniert hat. Ich habe es ein wenig umgewandelt und daraus eine Mango-Gemüse-Pistazien-Suppe kreiert, die wunderbar aromatisch und gleichzeitig wohltuend ist.





Ayurveda spielt für mich dabei eine wichtige Rolle:

Es geht nicht nur um Ernährung, sondern auch darum, wie wir Körper, Geist und Seele in Einklang bringen. Schon die Zubereitung wird zum Ritual – mit Duft, Wärme und Achtsamkeit.





Rezept:

Mango-Gemüse-Pistazien-Suppe


Zutaten

  • 1 TL Koriandersamen

  • 1 TL Fenchelsamen

  • 1 TL Kreuzkümmelsamen

  • 1 EL Ghee (oder Olivenöl)

  • 1 Bund Suppengemüse (z. B. Karotten, Sellerie, Lauch)

  • 1–2 TL Churna (Mango-Pulver)

  • 1 EL Mango-Chutney

  • 1–2 TL Suppenwürze (nach Geschmack)

  • 200 ml Kokosmilch

  • 500 ml Wasser

  • eine Handvoll Pistazien

  • frischer Rosmarin

  • frischer Thymian

  • Pistazien, geschält, ungesalzen





Zubereitung

  1. In einer gusseisernen Pfanne das Ghee erhitzen und die Samen (Koriander, Fenchel, Kreuzkümmel) sanft anrösten. Dabei entfalten sich ihre ätherischen Öle – der Duft ist einfach himmlisch!

  2. Gleich zu Beginn Rosmarin und Thymian hinzufügen und kurz mitziehen lassen.

  3. Das Suppengemüse klein schneiden, in die Pfanne geben und kurz anschwitzen.

  4. Mit Mango-Pulver (Churna) und Mango-Chutney würzen. Wer mag, kann jetzt schon die Suppenwürze hinzufügen.

  5. Mit Kokosmilch und Wasser aufgießen und die Suppe sanft köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist und sich die Aromen schön verbinden.

  6. Zum Schluss die Pistazien einrühren oder als knackiges Topping darüberstreuen.


Die Suppe schmeckt fruchtig-würzig, cremig und gleichzeitig leicht – einfach herrlich!!!







Gedanken beim Kochen: Über das Frausein


Während ich die Suppe gekocht habe, habe ich im Video auch über ein Thema gesprochen, das mir sehr am Herzen liegt: das Frausein in unserer heutigen Gesellschaft.

Wir Frauen haben oft so wenig Raum, unser Frausein wirklich zu leben. Vieles in unserer Welt – besonders in der Arbeitswelt – ist auf männliche Strukturen ausgelegt. Unser weiblicher Zyklus, unsere Bedürfnisse und unsere Energiephasen finden darin kaum Platz. Stattdessen wird viel zu oft erwartet, dass wir uns anpassen.

Viele Frauen greifen dann zu hormonellen Lösungen – sei es die Pille oder andere Präparate –, um Beschwerden „wegzumachen“. Aber in Wirklichkeit bedeutet das häufig, den eigenen Körper abzuschalten und nicht mehr im Einklang mit dem natürlichen Zyklus zu leben.


Mir ist wichtig, dass wir anfangen, offen über Menstruation, Hormonhaushalt und die Bedeutung des Frauseins zu sprechen.


Hier geht’s zum Video, in dem ich noch mehr über meine Gedanken teile:




 
 
 

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